Am Freitag, den 6. Oktober um 18:00 Uhr startete der Sternmarsch mit einer kleinen Gruppe, die sich bei der 1. Station des Besinnungswegs zusammengefunden hatte.

Mit Kerzen, die auch noch vor Ort erworben werden konnten, ging es dann von Station zu Station — Rosenkranz betend — Richtung St. Hermann und dann wieder zurück zum Kurpark. Dabei ganz im Blickpunkt die Synodenversammlung, die gerade in Rom stattfindet.
“Worum geht es eigentlich bei der Weltsynode?” stellte Pfarrer P. Paul die Frage bei der 2. Station “Lebensweg” oben am großen Stein im Kurpark in Bischofsmais und erklärte dann „Bei der Weltsynode geht es darum, wie die Kirche in der Welt von heute immer wieder neu Antworten auf die Fragen und Nöte der Zeit geben kann. Die Kirche braucht immer Erneuerung, doch eine echte Erneuerung der Kirche kann nur in der Begegnung mit Gott geschehen. So ist das Gebet für die Synode essentiell und das möchten wir heute auch tun.“

Bei der 6. Station „Geborgenheit und Zuflucht bei der Mutter“ wurde dem Vorschlag von den Initiatoren der Gebetsaktion für die Synodalversammlung nachgegangen, die Pfingstsequenz für alle Synodenteilnehmer — darunter auch Passauer Bischof Dr. Stefan Oster — zu beten.
Bei der letzten und 7. Station „Der Friede beginnt bei dir“ schloss P. Paul den gemeinsamen Weg mit einem Gebet ab und dankte den Teilnehmern für das gemeinsame Gehen und Beten.
Text: Anna Gilg
Fotos: Anna Gilg