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Fußwallfahrt Zell-Altötting

Kirchberg. i. W. Pfarrverband am 15.11.2021

Zell Altotting

„Wer einmal nach Altötting pilgert, der geht immer wieder!“

Fuß­wall­fahr­ten ist für vie­le Pil­ger wie eine Sehn­sucht, die gestillt wer­den muss. Nach­dem die Wall­fahrt nach Alt­öt­ting wegen Coro­na“ zwei­mal aus­fal­len muss­te, mach­ten sich im Herbst 13 Fußwallfahrer/​innen aus der Pil­ger­grup­pe Zell auf den Weg nach „ Eding“. Am 23. Okto­ber tra­fen sie sich vor der Kir­che in Zell und fuh­ren mit vier Pri­vat­au­tos nach Rei­schach. Von dort setz­te sich der klei­ne Pil­ger­zug in Bewe­gung. Ange­führt vom Kreuz­trä­ger Göstl Bep­pe und den bei­den Vor­be­tern Weber Lud­wig und Koll­mer Hans stell­te sich bald im gewohn­ten Geh- und Bet-Rhyth­mus das ver­trau­te Gemein­schafts­ge­fühl ein. Am Kirch­ber­ger Kreuz“ am Inn wur­de Halt gemacht und für die ver­stor­be­nen Wall­fah­rer gebe­tet. Beglei­tet vom Rascheln des bun­ten Herbst­laubs lie­ßen die Pil­ger eini­ge Mari­en­lie­der erklingen.

Nach fast zwei Stun­den erreich­te die Grup­pe Alt­öt­ting und brach­te nach der Umrun­dung der Gna­den­ka­pel­le der Mut­ter­got­tes ihr Dank­ge­bet. Gestärkt durch eine reich­li­che Mahl­zeit fei­er­te man zum Abschluss zusam­men einen Got­tes­dienst in der Basi­li­ka. Wohl­be­hal­ten und sehn­suchts­ge­stillt kamen alle wie­der heim nach Zell, in der gro­ßen Hoff­nung, dass es nächs­tes Früh­jahr wie­der im gro­ßen For­mat auf nach Eding“ geht.

Text: Eli­sa­beth Aschenbrenner